Basisches Badesalz unterstützt bei trockener Haut
Bei trockener Haut reicht es oft nicht aus, nach dem Baden oder Duschen eine Hautlotion zu verwenden. Ein basisches Bad hilft der Haut, den natürlichen Schutzfilm nachhaltig aufrechtzuerhalten.
Besonders in der kalten Jahreszeit haben Menschen mit trockener Haut verstärkt Probleme. Heizungsluft und Temperaturschwankungen sind oft zusätzliche Belastungen für die ohnehin angegriffene Haut. Jucken, Abschuppungen und Rötungen sind die Folge und können allein mit Hautlotionen oder Körperölen manchmal nicht gelindert werden.
Sinnvoll ist hier eine Pflege, die der Haut hilft, ihre Regenerationsfähigkeit zurückzuerhalten, und eine natürliche Rückfettung unterstützt. Mithilfe basischer Bäder kann darüber hinaus einer Übersäuerung der Haut vorgebeugt bzw. diese reduziert und die Produktion der Talgdrüsen angeregt und normalisiert werden. Grundsätzlich wichtig bei der Pflege der trockenen Haut ist die Verwendung von Wasser-in-Öl-Emulsionen, also Cremes, Badezusätze oder Lotionen, die einen höheren Ölanteil aufweisen. Sie sind fettreicher und etwas zähflüssiger als Öl-in-Wasser-Emulsionen. Sie ziehen zwar langsamer ein, bilden dadurch aber einen Film auf der Haut, der Feuchtigskeitsverluste verhindert.
Badezusätze auf basischer Basis werden auch genutzt, um einer Übersäuerung des Körpers vorzubeugen. In der Naturheilkunde wird davon ausgegangen, dass sich durch falsche Ernährung, zu hohen Alkohol- und Zuckerkonsum, zu wenig Bewegung oder auch Stress im Körper zu viele Säuren ansammeln, die nicht im erforderlichen Maße abgebaut werden können. Ein basisches Bad kann hier Abhilfe leisten und den Säure-Basen-Haushalt des Körpers wieder in Einklang bringen. Bei einer Badetemperatur zwischen 37 und 40 Grad kann überschüssige Säure über die Haut entgiftet werden. Wenn die Zeit nicht reicht für ein Vollbad, erfüllen Teilbäder denselben Zweck. Ein Fußbad von einer halben Stunde kann zum Beispiel bedenkenlos mehrmals die Woche erfolgen – danach die Füße nicht abspülen oder eincremen, um der Haut die Möglichkeit zur Regeneration zu geben. Eine andere Methode sind feuchte Wickel: Baumwollstrümpfe in der Badelauge anfeuchten, anziehen, ein paar Wollsocken darüberziehen und über Nacht einwirken lassen. Auf diese Weise hat der Körper in der Ruhephase ausreichend Gelegenheit, überschüssige Säuren auszuleiten.
Die brasilianische Küche: Vielfalt, Feuer und Genuss
Dass man in Japan Fisch und Reis isst, in Deutschland das Schnitzel und in Amerika den Hamburger, ist bekannt. Aber was zählt in Brasilien zu den kulinarischen Hochgenüssen? Und was sind die gängigsten Zutaten?
Auf keinem Kontinent der Welt, sei es Amerika oder Europa, unterscheidet sich die Landesküche so sehr wie innerhalb Südamerikas. Während Argentinien für seine hervorragende Rinderzucht bekannt ist, zählt man in Mexiko eher auf Schärfe statt auf Inhalt. Hier werden Mais, Bohnen und Gehacktes in den abenteuerlichsten Kombinationen verspeist - nur scharf muss es sein.
Etwas aus der Rolle fällt das größte Land des Kontinents: Brasilien. Bei einer Gesamtfläche von 8,5 Millionen km² sind selbst im Landesinneren sechs verschiedene Küchen ausfindig zu machen. So wird im Norden des Landes eher traditionell gekocht und Zutaten wie Krabben, roter Pfeffer, Zwiebeln und Palmöl finden hier häufige Verwendung. Selbst die Wurzeln verschiedener Bäume werden zu Suppen verkocht und mit schließlich mit etwas Chili abgeschmeckt. Die Einflüsse der indianischen Ureinwohner sind hier noch immer zu spüren, besser gesagt zu schmecken. Die Küche um den Mittleren Westen ist hingegen eher der Verarbeitung von Fisch und Huhn zugetan. Grund dafür ist, dass ein Großteil des Landes unbesiedelt ist und genug Platz für die Viehwirtschaft bietet. Die kulinarische Hochburg Brasiliens befindet sich allerdings eher im Südosten des Landes. Hierher stammten viele weltbekannte Rezepte, die inzwischen auch auf anderen Kontinenten, vor allem dem Amerikanischen, Anklang gefunden haben. Die vorwiegend aus schwarzen Bohnen und Maismehl zubereiteten Spezialitäten sind inzwischen sogar in Nachbarländern zu Nationalgerichten geworden. Hierbei werden die Zutaten zu einem Eintopf verrührt und schließlich mit diversen Fleischarten abgeschmeckt. Der herzhafte Geschmack ist in sämtlichen Gesellschaftsschichten eine beliebte Mahlzeit. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Banker nach einem erfolgreichen Arbeitstag nicht zu Steak oder Hummer greifen, sondern gut und gerne Bohnen mit Reis isst.
Traditionell werden Mahlzeiten in Brasilien, auch in Restaurants, über offenem Feuer zubereitet. Gäste erfahren so einige interessante Einblicke in die traditionelle Zubereitung der Speisen. Viele Spezialitäten des Landes lassen sich allerdings auch gepökelt oder gegart gut verspeisen.
Den Stoffwechsel anregen auf völlig natürliche Weise
Den Stoffwechsel anregen möchten viele Menschen, denn ein gut funktionierender Stoffwechsel liefert nicht nur viel Energie, auch Nahrung wird besser verarbeitet. Es ist relativ einfach, den Stoffwechsel zu aktivieren.
Es kann viele Vorteile bieten, den Stoffwechsel anregen zu wollen. Sowohl gesteigertes Wohlbefinden, mehr Vitalität und eine bessere Nutzung der Nahrungsmittel sind nur einige Vorteile die es mit sich bringt, wenn das Stoffwechsel anregen gelingt. Ein gut funktionierender Stoffwechsel wirkt sich auf das Körpergewicht ebenso positiv aus wie auch auf das gesamte Befinden. Vorteilhaft ist, dass es nicht wirklich schwierig ist, dem Stoffwechsel Anregungen zu liefern. Zwei wichtige Pfeiler sind es, auf der die Anregung des Stoffwechsels basiert. Der eine Pfeiler ist die Bewegung. Wer sich ausreichend bewegt, aktiviert das Herz-Kreislauf-System. Das wiederum bewirkt einen günstigeren Blutdruck und damit eine bessere Versorgung der einzelnen Körperzellen mit Sauerstoff und natürlich auch mit Nährstoffen, die aus der Nahrung ins Blut und damit in die Körperzellen gelangen. Sowohl die Nährstoffversorgung wird durch mehr Bewegung und damit einer Aktivierung des Stoffwechsels begünstigt als auch der Abtransport der Schadstoffe aus dem Körper. Auch die Verdauung profitiert nämlich von ausreichend Bewegung und der Darm wird somit schneller von Abfallstoffen befreit. Der Darm ist das Zentrum des Immunsystems, wie in Asien schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Somit kann ein gut funktionierendes Stoffwechselsystem auch bei der Abwehr von Krankheiten sehr sinnvoll sein.
Ein weiterer sehr wichtiger Meilenstein für einen gut funktionierenden Stoffwechsel ist die Ernährung. Hier kann der Stoffwechsel aktive Anregung erhalten - aber leider durch falsche Ernährung auch eine effektive Blockierung erzielen. Eine Stoffwechselanregung basiert aber eben nicht auf einer reduzierten Ernährung, wie sie viele Diäten vorschreiben. Gerade das Gegenteil geschieht hier - nämlich die Reduzierung des Stoffwechsels. Eine Anregung erzielt der Stoffwechsel aus einer abwechslungsreichen, basenreichen Ernährung mit viel Rohkost und Obst. Dazu sollte die Ernährung gemäßigt stattfinden. Essen bis zum Sattgefühl, nicht hungern aber auch nicht zu viel essen ist das Geheimnis für den optimal funktionierenden Stoffwechsel, der dann ganz nebenbei auch noch zur gewünschten Traumfigur verhilft.
Gesunde Haut mit einer Intim Enthaarungscreme
Körperpflege benötigt entsprechende Pflegeprodukte. Für das gepflegte Aussehen verwenden Frauen und Männer Intim Enthaarungscreme. Geeignete Präparate für den Intimbereich sorgen für schonende Haarentfernung.
Das gepflegte Erscheinungsbild sorgt für eine gesunde Ausstrahlung. Körperpflege geht von Kopf bis Fuß. Auf die Haut abgestimmte Präparate sorgen für schonende Hautpflege. Bekannt ist, dass sich nicht jedes Körperpflegeprodukt für den Intimbereich eignet. Intim Enthaarungscreme erfordert eine richtige Auswahl. Der Intimbereich benötigt besondere Pflege. Produkte für die Enthaarung des Brustbereichs, der Achselhöhle und der Beinhaare stehen ebenso reichhaltig zum Verkauf. Doch nicht alle Produkte eignen sich für die Enthaarung des Intimbereiches. Falsch angewandte Produkte verursachen Hautreizungen. Für die Intimenthaarung sind verschiedene Präparate und Methoden bekannt. Sehr bekannt ist die Zuckerpaste. Diese wird aufgetragen und mit einem hellen Handtuch nach einer gewissen Einwirkungszeit gegen die Haarwuchsrichtung wieder abgezogen. Für die leicht empfindliche Haut kommt diese Methode nicht infrage. Enthaarungswachs bleibt dennoch beliebt. Marktgängig sind die Kalthaarentfernung und die Warmwachsentfernung. Durch die Warmwachsentfernung werden die Haare gründlich entfernt und zudem erfolgt dieses in schonender Handhabung. Kaltwachsstreifen eignen sich für den Beinbereich, diese werden mit der Handfläche vor dem Auftragen erwärmt und danach aufgetragen. Das Abziehen kann schmerzhaft sein. Auch das Epilierverfahren bereitet Schmerzen. Logischerweise bedarf die Haut nach der Haarentfernung entsprechende Salbe oder Creme. Für die Rasur des empfindlichen Intimbereiches, mit Intim Enthaarungscreme, und auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt, sorgt die Haarentfernung für eine gesunde Ausstrahlung.
Auf jeden Fall empfiehlt es sich, einen Hautverträglichkeitstest durchzuführen. Schleimhäute sollen ausgeschlossen sein. Durch falsche Anwendung können Pickel, Hautreizungen und ernsthafte Erkrankungen auftreten. Der Hautverträglichkeitstest in der Ellenbogenbeuge empfiehlt sich. Die Eignung für den Hauttyp kann so erkannt werden. Durch das Auftragen von Hautcreme vor der Enthaarung können die Produkte schonender wirken. Dieser Untergrund lindert und schützt vor den reizenden Chemikalien
Die Leber entgiften, unser Körper wird es uns danken.
Unsere Leber führt über fünfhundert verschiedene Funktionen aus, die für uns lebenswichtig sind. Aus diesem Grund sollte man von Zeit zu Zeit die Leber entgiften. Unser Körper wird es uns mit Sicherheit danken.
Alle möglichen Giftstoffe, die wir unserem Körper tagtäglich zuführen, wie zum Beispiel Medikamente, Nikotin, Luftverschmutzungen, Alkohol, falsche Ernährung und nicht zu Letzt die zu geringe Trinkmenge, gelangen in die Leber. Diese muss den Entgiftungsprozess durchführen. Um ihre Funktion zu erhalten, muss man die Leber entgiften. Die Aufgabe der Leber im Allgemeinen besteht darin, dass sie entgiften muss, sie ist das wichtigste Organ um die Stoffe zu filtern. Unterstützt wird sie von den Nieren, Darm, der Lunge und Haut. Sie wandelt schädliche Toxine in Substanzen um, die dann aus unserem Körper ausgeschieden werden. Es kann vorkommen, dass die Leber durch Überlastung der toxischen Stoffe träge wird und nicht mehr richtig arbeitet. Dadurch sammeln sich die Giftstoffe an und lassen Entzündungen entstehen, die zu Zellzerstörungen an der Leber führen. Die giftigen Stoffe bilden zum Schluss Ablagerungen im Fettgewebe und ebenfalls in den Zellen des Gehirns und des zentralen Nervensystems. Dies wiederum führt oft zu chronischen Krankheiten. Spätestens, wenn die Leberwerte erhöht sind, ist das ein Alarmzeichen.
Die Leber entgiften bedeutet das wichtigste Organ von den vielen Giftstoffen zu befreien. Die fettlöslichen Toxine werden von der Leber in einen wasserlöslichen Zustand umgewandelt, die dann über die Nieren und über die Galle ausgeschieden werden. Wenn keine Entgiftung stattfindet, können verschiedene Vergiftungssymptome auftreten. Diese zeigen sich durch Hautprobleme, Kopfschmerzen, Verstopfung, aber auch Durchfall, Müdigkeit und Energieverlust, Haarausfall können auftreten. Später sieht man auch oft einen gelblichen Hautstich um die Augen. Um dem und weiteren Vergiftungen vorzubeugen, muss man die Leber entgiften. Die Leberentgiftung wird durch viel Trinken unterstützt. Kräutertee, der eine Wasser treibende Wirkung besitzt, zum Beispiel Birkenblätter- oder Brennesseltee kann der Leber helfen, sich wieder zu erholen. Auch Mariendisteln sollen eine heilende Wirkung haben. Alkohol und Nikotin sind in diesem Stadium absolut Verboten. Eine eigentliche ‚Leberdiät‘ gibt es jedoch nicht.